Kaninchen-Braten Rezept

Das Kaninchen gehört an Weihnachten zu den beliebtesten Speisen und wird als Braten in einer großen Auflage serviert. Das Tolle am Kaninchen-Braten ist definitiv, dass man viele Saucen und Beilagen damit kombinieren kann und es recht einfach fällt, seine Kreativität in der Küche auszuleben.

Um einen Kaninchen-Braten zubereiten zu können benötigt man ein Kaninchen (2-2,5 kg sollten genügen), Margarine, Speckwürfel, Milch sowie diverse Kräuter und Gewürze. Zu den Gewürzen zählen unter anderem Pfefferkörner (grün) und Salz.

Als erstes muss man sehen, ob man das Kaninchen komplett oder schon vorbereitet direkt zum Kochen kaufen möchte. Danach kann man auch direkt loslegen, nämlich das Kaninchen mit Margarine, Salz und gemahlenem Pfeffer einzureiben. Ist das geschehen, dann sticht man das Kaninchen an mehreren Stellen leicht ein und füllt diese Löcher mit den Speckwürfeln.

In den Bräter wird nun Wasser gefüllt, sodass dieser gerade eben am Boden damit bedeckt ist und dann werden die grünen Pfefferkörner und Lorbeerblätter in das Wasser gelegt. Anschließend wandert das Kaninchen hinterher und die Milch (ca. 300 ml) wird ebenfalls darüber gekippt. Jetzt wandert der Braten für gut eine Stunde bei 220°C in den Backofen.

Für die Sauce braucht man einen weiteren Topf, den man mit Wasser und einem Becher Sahne füllt. Nach dem man das ganze miteinander vermischt hat, schüttet man den Fond hinterher und verdickt die Sauce mit etwas Mehl. Hat die Sauce eine gute Konsistenz, dann kommt sie über den Kaninchen-Braten. Der Braten kann mit Klößen und Rotkraut serviert werden, ein passender Rotwein rundet das Essen ab.

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