Rollbraten

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Es gibt viele verschiedene Braten die man zu Weihnachten servieren kann und die auch noch sehr gut zum Fest an sich passen. Ein ganz besonderer Braten ist der Rollbraten, der in seiner Zubereitung zeit- aber nicht wirklich arbeitsintensiv ist.

Für einen guten Rollbraten benötigt man als erstes Schweinefleisch, das man entweder schon vorgeschnürt kaufen kann oder aber als Stück mit Knochen, die man vorher entfernen und den Braten dann selber schnüren muss. Hat man den Braten soweit wie er sein muss, dann kommt er in den Bräter, wo er mit 200-300 ml Wasser begossen wird.

Als nächstes gibt man die Gewürze dazu, in diesem Fall Salz, Pfeffer und Paprikapulver, wodurch der Braten seine eigene Würze entfalten soll. Nun kommen noch Lorbeerblätter, zwei geschälte Zwiebeln, sechs Zehen Knoblauch, eine Tomate und Rosmarin in den Bräter. Das ganze wird nun gut im Wasser verteilt und mit einem Fond angerührt, damit man später eine leckere Sauce für den Rollbraten bekommt.

Nun wandert der Braten für 2 Stunden bei 235°C in den Backofen, sodass man sich in dieser Zeit um die Beilagen kümmern kann. Sehr gut zu einem Rollbraten passt Buttergemüse, das sich aus Erbsen, Möhren, Mais und Blumenkohl zusammensetzt. Das Gemüse wird in einer Pfanne zusammen mit 125g Butter angeschwitzt, bis man das Gemüse schön knackig frisch ist.

Zusätzlich zum Buttergemüse empfehlen sich Klöße, die man am einfachsten mit einer Fertigmischung aus dem Supermarkt herstellen kann bzw. auch komplette Klöße im Sortiment findet. Ist der Braten fertig, dann siebt man die Sauce durch und entfernt das mittlerweile ausgekochte Gemüse und die Kräuter. Der Braten wird mit der Sauce übergossen und die Klöße und das Buttergemüse werden ebenfalls dazu gereicht.


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