Truthahn-Braten

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Zu Weihnachten wird traditionell sehr gut gegessen und oftmals gibt es am Heiligen Abend und an den zwei Weihnachtsfeiertagen herrliches Essen, vornehmlich natürlich einen Braten. Ein gutes Beispiel für einen solchen Braten, wenn auch eher typisch amerikanisch, ist ein Braten mit einem Truthahn.

Für einen solchen Braten benötigt man einen Truthahn, Speck, Olivenöl, Knoblauch, Zwiebeln, diverse Gewürze und Kräuter zur Verfeinerung des Geschmacks. Der Truthahn muss je nach eingeladener Personenanzahl vom Gewicht her variieren, ein halbes Kilo pro erwachsener Person sollte hier ausreichen, aber wie es so schön heißt, hat man lieber zu viel als zu wenig.

Als erstes gibt man den Truthahn in die Bratenform und füllt es mit einer Zwiebel sowie mehreren Zehen Knoblauch. Desweiteren kommen Kräuter wie Thymian, Basilikum und Rosmarin ebenfalls in den Truthahn, sie sorgen für die besondere Note beim Truthahn.

Danach rührt man eine Marinade an, die aus Olivenöl, Zitronensaft (am besten frisch gepresst), Salz, Pfeffer und Chilipulver besteht. Hier wird alles gut miteinander (ein Löffel reicht hier aus) vermischt und dann mit Hilfe eines Pinsels auf dem Truthahn verteilt. Es muss auf Gleichmäßigkeit geachtet werden, damit der Truthahn an allen Stellen gut gewürzt ist. Zur Krönung werden die Speckstreifen auf den Truthahn gelegt, die dank der Marinade perfekt halten sollten.

Zum Abschluss kommt der Braten für eine Dreiviertelstunde in den Ofen, und das bei 200-250 °C. Vorher sollte der Ofen bereits vorgeheizt werden, damit es nicht zu lange dauert bis der Braten endlich gar ist. Am Ende der Bratzeit den Braten aus der Röhre holen, eventuell mit ein paar Kräutern verfeinern, aufschneiden und dann zusammen mit Bratkartoffeln und Rotkohl servieren.


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